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marche-mapHerzlich willkommen in Sassoferrato

Wählen Sie Raffaello Residence in Sassoferrato, von der grünen Landschaft der Region Marche umgeben, zwischen Geschichte, Kunst und dem adriatischen Meer, für Ihren Urlaub, für Ihre Entspannung oder Ihrer geschäftlichen Dienstreise. Nur 5 Minuten von den Höhlen Frasassi entfernt, finden Sie Unterkunft in ein von der Zeit geprägtes Bauwerk, in platzreichen Suiten und Wohnungen, die im Klang mit dem Wert und dem Niveau des Gebäudes stehen.

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Mit B&B in Sassoferrato auf Entdeckung der Region Marche

Wählen Sie Ihren Urlaub in unser Bed and Breakfast in der Nähe der Höhlen Frasassi.

Die Gäste des B&B Raffaello Residence haben Anspruch auf die‚‘‘Raffaello Card‘‘, dank der Ihnen Rabatte und Vorteile in Bereichen der Kultur, Gastronomie, Handwerk, Unterhaltung und der Freizeit in Sassoferrato und restlichen Städten der Region Marche zustehen. Wählen Sie somit die Vorteile Ihren Urlaub in der Region Marche in unser B&B zu verbringen, nur 5 Minuten von den Höhlen Frasassi entfernt. Um noch mehr Informationen über unsere Raffaello Card zu erhalten, besuchen Sie die Landschaft umgeben des B&B: entdecken Sie die schönen Städte der Region Marche, wie Fabriano oder Jesi und die nahegelegene Region Umbria!


  • Die Landschaft

    Entdecken Sie die Landschaft der Region Marche: Natur, Geschichte, Kunst und Kultur

    Abfahrend von unserem Hotel Grotte Frasassi in Sassoferrato haben Sie die Möglichkeit die schönsten Städte der Regionen Marche und Umbria zu besuchen. Nachstehen geben wir Ihnen einige Tipps für Ihre Besuchsziele, wenn Sie in den Zimmern unseres Bed and Breakfast übernachten.

    hotel grotte di frasassi

    SASSOFERRATO
    Die Stadt befindet sich im Herzen der Apenninen (Region Umbria und Marche ). Von den Wäldern bis zu den Bergen, von den Hügeln bis zu den ins Tal hinabfließenden Flüssen, lebt Sassoferato in einer unberührten Landschaft, ideal zum Wandern und erforschen über Panorama- und Trekkingwege oder Mountain-Bike Trails. Die architektonischen und historischen Zeugnisse, wie z.B. die von dem Parco della Rimembranza umgebene Dorf und Burg, so wie auch die Grünanlage die die prächtige Rocca Albornoz umgehet, mischen sich in der Landschaft in totaler Harmonie. Sehenswert ist auch der Parco di Sentinum, eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten der Region Marche.

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    FABRIANO
    Sehenswürdigkeiten in Fabriano: Museo della Carta e della Filigrana (Museum des Papiers und des Wasserzeichens). Der Name Fabriano hat in der Region Marche und in ganz Italien einen guten Ruf nicht nur für die Produktion von ausgezeichnetem Papier, sonder auch für den köstlichen Aufschnitt, nämlich die Salami von Fabriano. Diese Salami der Region Marche typisch von den dicken Fettpünktchen gekennzeichnet, war seit eh und je auf den Tischen von Esskennern auffindbar. Die Salami ist heutzutage von einem neulich gegründeten Konsortium unterstützt, dass die Produktion und Ursprungsbezeichnung fördert. Die Salami von Fabriano ist auch dem Verein Slow Food beigetreten.

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    URBINO
    Die Stadt Urbino ist die Heimat des Künstlers Raffaello Sanzio. Sie gilt weltweit als eine der wichtigsten Hauptstätten der italienischen Renaissance und ist der UNESCO angehörig.

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    LORETO
    Loreto ist als Hauptstadt der Mariologie anerkannt. Die Stadt ist für ihre Basilika berühmt, in der das Heiligtum der Santa Casa (Santuario della Santa Casa) aufbewahrt wird: jähriges Ziel von tausende von Pilgern aus der ganzen Welt.

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    RECANATI
    Recanati ist eine alte Dorfschaft auf den grünen Hügeln der Region Marche, sie ist als Geburtsort des italienischen Dichter Giacomo Leopardi bekannt. Auf dem Platz Sabato del Villaggio kann man sein Familienpalast (der noch heute von seinen Nachkommen bewohnt ist) besichtigen.

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    GUBBIO
    An den Hängen des Monte Ingino liegend, im Laufe der Jahrhunderte gut erhalten und reich an wichtigen Monumenten und Palästen, gilt Gubbio als eine der ältesten Stätten der Region Umbria. Wichtig zu erwähnen sind die Hauptveranstaltungen der Stadt: Corsa dei Ceri und das historische Gedenken des Palio della Balestra 2011. Gubbio ist auch für ihre Kunstkeramik und für die Produktion von Schmiedeeisen bekannt. Alljährlich finden in Gubbio Veranstaltungen im Rahmen von Kultur und Folklore statt.

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    ASSISI
    Im Herzen der Region Umbria, breitet sich die Stadt den Abhang des Monte Subasio entlang. Wenn auch Assisi aus der Römerzeit stammte, sind die Gebäude und die Struktur der Stadt stark vom Mittelalter beeinflusst worden. Neben den prominentesten religiösen Gebäuden wie San Francesco dessen Wichtigkeit so groß ist, dass es nicht als eigenes Kennzeichen von Assisi betrachtet werden kann, können Touristen auch die Kirchen von Santa Chiara und San Pietro besichtigen.

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    GUALDO TADINO
    Auf dem Komplex des Monte Sant’Angelo aufgerichtet, gilt das Dorf Gualdo Tadino als eines der beliebtesten Tourismusgebiete der Region Umbria. Sehr interessant ist die Besichtigung von Kirchen und Stadtpalaste des Dorfes, wie z.B.: die Chiesa di Santa Chiara, die Basilica di San Benedetto, die Chiesa di San Francesco, die Chiesa di San Donato und die Chiesa di Madonna di Loreto. Die Ortschaft von Gualdo Tadino ist zweifellos für die Produktion von Keramikgegenständen bekannt und verfügt über Laden die in Lüstermalarei mit Gold- und Rubinfarbenverzierungen spezialisiert sind.


  • Die Routen der Region Marche

    Entdecken Sie die Landschaft der Region Marche: besuchen Sie die Region ab der Adria, über die grüne Hügellandschaft bis zum Apennin

    Ausgehend von unserem B&B in Sassoferrato, erreicht man in kurzer Zeit einige der bekanntesten touristischen Orte der Region Marche, sowie die faszinierenden Naturressourcen der Region selbst. Wen man bedenkt dass unser , B&B sich in der Provinz von Ancona befindet, die Hauptstadt der Region Marche, eine der ersten Hafenstädte von Italien betreffend des internationalen Fahrzeug- und Passagiertransport, kann die Entdeckung dieser herrlichen Region eigentlich nur von der Meeresseite beginnen, um dann den Besuch über die sanften Hügeln zu den historischen Dörfern bis zu den berühmten Höhlen "Grotte di Frasassi" fortzusetzen.

    Nachstehend finden Sie einige von unserem B&B empfohlene Routen für Touristen, die Ihnen erlauben, die geschichtlichen, kulturellen und landschaftlichen Herrlichkeiten die unser B&B und Sassoferrato umgeben, zu entdecken.

    Itinerario delle Abbazie: 23 km

    hotel grotte frasassi

    Guida: Alessandro Simonelli tel. +39 347.7814794

    Si parte da Sassoferrato, visitando
    Abbazia di Santa Croce
    Costruita dai Conti Atti alla fine del XII° sec., con materiali provenienti dall’antica città romana Sentinum, sopra un tempio dedicato al dio precristiano Mitra, costituisce, oggi, una delle più importanti testimonianze d’architettura romanica della regione. Caratterizzata da una pianta a croce greca inscritta, al suo interno si notano anche dei simboli templari ad indicare l’utilizzo della stessa da parte di questo ordine monastico-cavalleresco medioevale. La chiesa si è arricchita nel tempo di pregevoli affreschi di scuola fabrianese.
    Lasciamo Sassoferrato e proseguiamo in direzione Scheggia, a 8 km si incontra la maestosa Abbazia di S.Emiliano in Congiuntoli.

    Abbazia di S.Emiliano in Congiuntoli
    Denominata così perché edificata alla congiunzione di due fiumi, il Sentino ed il Rio freddo. Eretta agli inizi del sec. XI° per custodire le reliquie del soldato martire Emiliano, sarà ampliata nella metà del XIII° sec. dai Templari del Monte Cucco. La chiesa, a due navate, è una splendida, solenne e imponente costruzione dalle forme romanico-gotiche. Al suo interno, nel Gennaio 2014, è stato ricollocato l’affresco (riproduzione) di scuola giottesca, staccato nel 1907. Affresco di notevoli dimensioni, cm 356x349. La diffusa simbologia, inoltre, presente all’interno e all’esterno della struttura, arricchisce di fascino e di mistero la storia di questo luogo, protagonista, per diversi secoli, insieme a Fonte Avellana, della vita di questo territorio.
    Si continua in direzione Scheggia, fino a quando non si incontra il paese di Isola Fossara, qui si svolta a destra  seguendo per Serra S. Abbondio e dopo 3 km arriviamo a:

    Abbazia di Sitria
    Fondata da S. Romualdo agli inizi dell’anno 1000, e dove qui ha dimorato per 7 anni. La chiesa si presenta con un'unica navata dalle linee romanico-gotiche, presentando una apertura con volta ogivale in pietra e un altare abbellito da archetti trilobati, sorretti da 13 colonnine. Nel catino absidale si trova un affresco, di autore ignoto, risalente al XVII° sec. e raffigurante la Crocifissione. La cripta sottostante è molto elegante e presenta una volta sorretta da una colonna di granito con capitello, quasi sicuramente proveniente da una costruzione preesistente di epoca romana. Nell'Abbazia vissero, tra gli altri, san Pier Damiani, sant'Albertino da Montone, il beato Tommaso da Costacciaro.
    Si procede per altri 7 km e si arriva al famoso Monastero di Fonte Avellana

    Monastero di Fonte Avellana
    Le sue origini si collocano intorno all’anno 1000 e in breve tempo divenne uno dei centri monastici più influenti dell’Italia centrale. Oltre ad essere uno dei maggiori centri di diffusione culturale del medioevo. In questo luogo si formarono 76 tra Beati e Santi, 54 vescovi, 5 cardinali e inoltre i Papi Celestino II, Innocenzo III, Celestino V, Giulio II della Rovere e per ultimo Gregorio XVI. Ancora oggi è uno dei più bei monasteri europei, per cui, tentare in poche righe di descriverlo, non renderebbe l’idea. Visitatelo!!!

    1° Route

    hotel grotte frasassi

    "Ab Sassoferrato bis zum Ziel Osimo, für den Besuch von Loreto und Recanati"


    Uscire da Sassoferrato in direzione Genga / Grotte di Frasassi e attraversare la natura incontaminata del Parco Regionale della Gola Rossa. Proseguire per Serra San Quirico fino a raggiungere Castelbellino, attraversando la verde valle dell'Esino. Vi trovate nella zona vitivinicola del Verdicchio dei Castelli di Jesi, uno dei vini più famosi e pregiati delle Marche.
    Proseguire lungo la SS76 in direzione autostrada A14, prendere l'uscita Chiaravalle per A14 e proseguire verso A14 seguendo le indicazioni per Pescara. Uscire al casello autostradale Loreto - Porto Recanati. Salire in direzione Loreto.

    LORETO
    Capitale del culto Mariano, la città di Loreto è famosa perché all'interno della sua Basilica conserva il Santuario della Santa Casa, meta ogni anno di milioni di pellegrinaggi provenienti da tutto il mondo.
    Fin da lontano Loreto si mostra come città in forma di Santuario: con bastioni e mura cinquecentesche, nato attorno al Santuario della Casa di Nazareth, secondo la tradizione traslata in queste terre dagli angeli nel 1294. Divenuto in poco tempo centro di culto e pellegrinaggio il paese si andò sviluppando soprattutto dal 1469, con la costruzione della basilica-fortezza, voluta per difendere i muri della Santa Casa. Il cuore della città è piazza della Madonna. Parcheggiata l'auto fuori dalle mura castellane, vi si può accedere da Corso Boccalini, da Via Sisto V oppure da Porta Marina. Abbellita da una seicentesca fontana, la piazza è chiusa a est dall'imponente basilica: l'edificio, fra il tardo gotico e il rinascimentale, richiede un'accurata visita. Al suo interno, proprio sotto la grandiosa cupola, si trova la Santa Casa in cui Maria ricevette l'annunciazione dall'Angelo. Protetta esternamente da un rivestimento marmoreo progettato dal Bramante, conserva al suo interno la Madonnina nera con la tradizionale dalmatica. Si consiglia inoltre di non perdere il Museo-Pinacoteca, che raccoglie otto tele di Lorenzo Lotto, un'importante collezione di ceramiche da farmacia e vari cimeli. Il museo è ospitato nel Palazzo Apostolico, l'edificio che delimita piazza della Madonna a nord - ovest. La visita della città può proseguire con una passeggiata fra i negozi di Corso Boccalini; meritano infine uno sguardo le absidi da piazzale Loreto e il panorama da piazza Giovanni XXIII.

    Usciti da Loreto, procedendo in direzione est, dopo circa 7 km si raggiunge Recanati, città della poesia.

    RECANATI
    Antico Borgo collocato sulle verdi colline marchigiane, Recanati è celebre per essere il paese natale del grande poeta Giacomo Leopardi, di cui si può visitare il Palazzo (ancor oggi abitato dai suoi discendenti), ubicato in Piazza "Sabato del Villaggio". L'esposizione di oggetti e manoscritti dello scrittore consente di ripercorrerne la vita; la ricca biblioteca del padre di comprenderne la formazione. Da visitare il celebre "Colle dell'Infinito", da cui è possibile godere di un incantevole panorama.
    In centro sorge il Palazzo Comunale sede del Museo dedicato a Beniamino Gigli: vi si conservano i costumi di scena, fotografie e cimeli del grande tenore recanatese.
    Recanati ha raccolto anche l'eredità di un grande pittore, Lorenzo Lotto, di cui si può ammirare una prestigiosa raccolta di dipinti (tra cui la celebre Annunciazione) presso Villa Colloredo Meis.

    Uscendo da Recanati, in direzione ovest, si raggiunge in circa un quarto d'ora di auto, Osimo, graziosa città marchigiana situata sulle colline tra le valli dell'Aspio e del Musone, a 18 km da Ancona.

    OSIMO
    Osimo è un'antica città, cinta da mura romane e medievali con il centro storico ricco di chiese vetuste e nobili palazzi del '600 e del '700. Dai giardini pubblici di Via Saffi il panorama è davvero mozzafiato. Il migliore fotografo non potrebbe riuscire a chiudere in una cartolina quello che gli occhi riescono a scorgere da qui. Dalla bellezza del litorale adriatico, dove domina il Monte Conero, fino alla maestosità degli Appennini, dal Gran Sasso fino ad arrivare a San Marino attraversando i Monti Sibillini.
    Da non perdere:
    Tappa imperdibile se passate da Osimo è la visita alle misteriose grotte scavate sotto la città. Per la loro vastità e ricchezza di particolari architettonici e soprattutto per gli enigmatici bassorilievi disseminati ovunque nell’immenso labirinto della città sotterranea, sono considerate tra i luoghi più misteriosi d’Italia. Questi ipogei furono frequentati dall’Ordine dei Templari che avevano nella zona il più importante possedimento per estensione territoriale e per influenza esercitata del centro Italia. In questi luoghi intrisi di tellurismo, teatri di antichi culti orientali e impiegati per scopi terapeutici, cerimoniali e misterici, è tramandata una ricca simbologia esoterica, ampliata nei secoli successivi da sette e congreghe segrete. Le stesse erano favorite dalle famiglie nobili che difendevano i propri interessi, intrecciando rapporti “sotterranei” con chiunque purchè funzionale ai propri scopi: guelfi, ghibellini, cardinali, vescovi, vassalli, gonfalonieri, banchieri. La nuova classe borghese cercava comunque di entrare in gioco, ma doveva sottostare agli ordini dei “grandi maestri” che organizzavano i raduni dei potenti nelle logge, prima sotto forma di accademie letterarie, poi di carboneria anticlericale, infine di massoneria con equilibri e obiettivi dinamici.
    Dove Mangiare a Osimo:
    Se volete assaporare i genuini sapori marchigiani ad un prezzo più che conveniente segnialiamo l'Osteria dell'Arco Vecchio situata nel centro della città. Ambiente semplice e cucina tradizionale casereccia. Da assaggiare i frescarelli (polenta di farina bianca e riso con salsiccia e pomodoro), il brasato al rosso conero e l'entrecote accompagnata da una serie di salsine preparate direttamente dal cuoco.
    Prezzo medio (compreso il vino della casa): 15 euro.

    Per il rientro vi consigliamo di ripercorrere a ritroso la strada fatta all'andata, imboccando però l'autostrada al casello di Osimo - Ancona sud. A questo punto, attraversando la Valle dell'Esino, non potete fare a mano di fermarvi in una delle tante cantine presenti nel territorio. Uno dei simboli della regione Marche è infatti, sicuramente, il Verdicchio dei Castelli di Jesi.
    Una volta attrevarsato il Parco Regionale della Gola Rossa e di Frasassi, prima di rientrare in hotel a Sassoferrato, vi consigliamo di fare una tappa al Castello di Genga.


    Dove mangiare a Genga, vicino le Grotte di Frasassi:
    Per cena, vi suggeriamo di fermarvi al Ristorante La Locanda del Papa: situtato nelle Cantine del Castello di Genga, risalente all'anno 1090, qui potrete gustare una cucina con prodotti tipici del territorio marchigiano. Primi piatti fatti in casa, con tartufo, formaggio di fossa e carne di cinghiale; secondi con carni delle nostre aziende agricole ed una gran varietà di formaggi serviti con miele e marmellata. Il tutto accompagnato da vini rossi locali. Si servono anche menù turistici. Disponibilità di musica dal vivo su richiesta.

    Al rientro a Sassoferrato vi attendono le confortevoli camere dell' hotel per farvi trascorrere una piacevole notte, e darvi la possibilità la mattina seguente, di seguire il 2° itinerario suggerito dall' hotel, alla scoperta della Regione Marche.

    2° Route

    hotel grotte frasassi

    "Ab Sassoferrato bis zum Besuchsziel der Höhlen ''Grotte di Frasassi'', des Papiermuseum und der Filigran-Herstellung in Fabriano"


    Uscire da Sassoferrato in direzione nordest verso Frazione Osteria di Colleponi, dopo circa 8 km raggiungerete il Parco Regionale della Gola della Rossa e di Frasassi, cuore verde della Regione Marche.

    PARCO REGIONALE DELLA GOLLA DELLA ROSSA E DI FRASASSI
    Nato nel settembre 1997, con i suoi 10.026 ettari, è la più grande area protetta regionale e comprende il complesso ipogeo delle Grotte di Frasassi. Un viaggio all'interno del Parco significa intraprendere un "viaggio nel cuore delle Marche", alla scoperta dei ricchezze storico-artistiche, celate da paesaggi ricchi di fascino ed armonia, immerse in una natura integra e rigogliosa.
    A parte le meravigliose Grotte di Frasassi, la zona del Parco è un gioiello di biodiversità con 105 specie di uccelli, 40 specie di mammiferi, 29 tra rettili e anfibi e oltre 1250 specie vegetali. La fauna che abita il Parco della Gola della Rossa e di Frasassi evidenzia delle specie di notevole valore naturalistico per le Marche. Tra gli uccelli si contano ben 105 specie nidificanti delle 124 presenti in Provincia di Ancona. L’ Aquila reale rappresenta il vertice della catena alimentare costituita da mammiferi, uccelli, anfibi e crostacei.
    Riguardo alla flora, nei settori calcarei del piano collinare sono diffusi boschi di carpino nero, su quelli marnoso-arenacei boschi di roverella talvolta con cerro. Nel piano montano si sviluppano boschi di faggio. Sui versanti più caldi delle gole rupestri, la vegetazione è tipicamente mediterranea con leccio, robbia selvatica, terebinto, fillirea, corbezzolo, asparago e stracciabraghe.

    Una volta visitato il Parco, non potete perdere le Grotte di Frasassi

    GROTTE DI FRASASSI

    Situate nel comune di Genga, le Grotte di Frasassi rappresentano uno spettacolo naturale unico ed una meta obbligata per quanti visitano le Marche. Scoperte nel 1971 dal gruppo Speleologico Marchigiano CAI di Ancona, sono state aperte al pubblico nel 1974. Questo affascinante mondo sotterraneo è popolato di singolari forme che prendono i nomi di stalattiti, stalagmiti e cortine lamellari. Si possono inoltre ammirare dei piccoli laghi e arabeschi di cristallo e calcite all'interno delle sale Abisso Ancona, Sala dei Duecento, il Piccolo Canyon, Sala delle Candeline, Sala Bianca, Sala dell’Orsa, Sala dell’Infinito. La temperatura interna delle Grotte è di 14°C ed è costante tutto l'anno.
    Il suo itinerario turistico attrezzato e facilmente accessibile, ha durata di circa 70 minuti, per un’estensione di 1,5 km. I visitatori, accompagnati da guide professionali, provano l’emozione di un mondo rovesciato, nascosto e bellissimo, fatto di ambienti suggestivi e ricchi di straordinarie concrezioni, dove il silenzio è rotto solo dallo stillicidio delle gocce d’acqua che rende il complesso vivo ed in continua evoluzione. Le grotte sono aperte al pubblico tutto l’anno.

    A questo punto è arrivata l'ora di pranzo...
    Dove mangiare vicino Genga:
    Per il pasto delle 13:00 vi consigliamo di fermarmi al ristorante Da Maria. Ristorante rustico panoramico, a conduzione familiare, situato in un’ala di un vecchio monastero, nel piccolo e affascinante paese di Pierosara. A due passi dalla Grotte di Frasassi, con il panorama incantevole della Gola della Rossa, della Gola di Frasassi e dell’alta Valle dell’Esino, dove potrete gustare prelibati piatti. Le specialità della cucina casalinga, oltre alla pasta fatta esclusivamente in casa a mano, sono: il tartufo fresco, i funghi, gamberi di fiume, la carne cotta alla brace, la fiorentina razza marchigiana, il cinghiale alla cacciatora, lo stinco di maiale.

    Uscire da Pierosara in direzione sud: in meno di mezz'ora si raggiunge Fabriano.

    FABRIANO
    La città di Fabriano vanta antichissime origini: in virtù della propria posizione geografica svolse un ruolo fondamentale nell'evoluzione culturale e storica del territorio appenninico. Anello di congiunzione nei rapporti tra Marche ed Umbria, Fabriano conserva ancora intatto il suo aspetto medievale, modellato intorno alla Piazza del Comune e documentato dai dipinti due-trecenteschi che si trovano nella Pinacoteca civica.
    Fabriano è famosa nel mondo per la produzione cartiera fin dal XIII secolo. Fabriano fu una delle più antiche città italiane produttrici di carta: i fabrianesi inventarono la pila idraulica a magli, la filigrana e la collatura con gelatina animale. Grazie a queste innovazioni l'industria ebbe grande sviluppo nei secoli XIV e XV, quando si contavano almeno 40 botteghe. Nella seconda metà del 1300 le industrie locali producevano un milione di fogli l'anno.
    Da vedere a Fabriano: Museo della Carta e della Filigrana
    Il nome di Fabriano è noto in tutte le Marche e in Italia oltre che per l'arte cartaria anche per il suo straordinario salume: il salame di Fabriano. Tipico salame coi lardelli marchigiano, da sempre sulle tavole dei buongustai oggi in fase di rilancio grazie al Consorzio di Produzione e Tutela da poco costituito, entrato a far parte anche dei Presidi Sloow Food.

    Prima di ritornare a Sassoferrato vi consigliamo due ristoranti dove fermarvi a cena.
    Dove mangiare a Fabriano:
    Se amate un mabiente elegante e raffinato consigliamo di fermarvi al ristorante Marchese del Grillo, in località Rocchetta bassa. Ricavato dalle vecchie cantine della Villa, è diventato punto di riferimento della zona per gli appasionati e amanti del buon bere e del buon mangiare. La cucina, di tipo territoriale, include anche interessanti rivisitazioni di piatti storici e sperimentazioni innovative. I menù cambiano stagionalmente, con la reperibilità delle primizie e dei prodotti freschi.
    Se invece preferite il verde della campagna, vi segnaliamo l'Agriturismo Il Mulino, in località Melano di Fabriano. La cucina offre ampia scelta nel menù, esaltando l’ottima qualità dei prodotti caserecci del territorio marchigiano con un tocco di sapiente creatività; i piatti sono abbinati ad una sapiente scelta di vini nostrani.

    A questo punto è arrivato il momento di rientrare a Sassoferrato in hotel, dormire nelle confortevoli camere del bed and breakfast e ripartire, la mattina seguente, alla scoperta del 3° itinerarioin viaggio per le Marche, suggerito dall' hotel.

    3° Route

    hotel grotte frasassi

    "Ab Sassoferrato bis zu der Küste der Adria auf der Entdeckung der Riviera del Conero"

    Uscire da Sassoferrato in direzione Genga / Grotte di Frasassi e attraversare la natura incontaminata del Parco Regionale della Gola Rossa. Proseguire per Serra San Quirico come da indicazione nell'itinerario 1 del viaggio nelle Marche, prendeno però l'uscita autostradale del casello di Osimo - Ancona sud. Seguire le indicazioni per Sirolo e Numana.
    Partendo dal nostro residence a Sassoferrato, in poco più di un'ora potete raggiungere il mare azzurro della Riviera del Conero.

    RIVIERA DEL CONERO
    Per chi ama il mare e trascorrere piacevoli momenti di relax in spiaggia oppure immersi nel verde della natura, meta imperdibile delle Marche è sicuramente la splendida Riviera del Conero.
    Un litorale unico, un continuo alternarsi di spiagge dalla sabbia bianchissima e ripide pareti rocciose che precipitano in un mare azzurrissimo, pulito e balneabile.
    Tipiche località balneari della Riviera sono Numana, sulla parte meridionale del Conero e Sirolo, alta sul mare.
    Scavalcando invece il Monte Conero, in direzione di Ancona troviamo Portonovo, bellissima località turistica con spiaggia di ghiaia e sassi immersa nel verde e completamente attrezzata con stabilimenti balneari e numerosi ristoranti di pesce con terrazza e vista sul mare.

    SIROLO
    Sirolo è uno splendido paesino medievale collocato sulle immediate pendici del Monte Conero, fra il verde del monte e il blu del mare. Deniminato balcone dell'Adriatico, vanitosa delle sue spiaggie, delle sue baie, dei suoi scogli ed insenature, Sirolo è immersa nel Parco del Conero quasi ne fosse il cuore. La piazzetta, fulcro mondano ed elegante, è il punto di ritrovo per l'aperitivo serale in un panoramico salotto sul mare.
    Da non perdere a Sirolo:
    Simbolo di Sirolo è senza dubbio la spiaggia delle Due Sorelle, eletta una delle dieci spiagge più belle, suggestive e incontaminate d'Italia, così denominata per la presenza dei due scogli gemelli che emergono dal mare.Di colore bianchissimo, è composta da ghiaia sassi e scogli.
    Ci si arriva solo via mare e con corse giornaliere dei traghetti dal porto di Numana. (20 euro) Anche un difficoltoso e impegnativo sentiero del monte conduce alla spiaggia.
    Per assaporare la buona cucina marinara delle Marche vi consigliamo di fare una tappa in uno di questi due ristoranti di Sirolo.
    Dove mangiare a Sirolo:
    Situato all'interno del Parco Regionale del Conero e immerso nel verde della macchia mediterranea, il Ristorante da Silvio non è solo un luogo dove poter mangiare del buon pesce, ma è anche un posto dove poter ammirare un panorama unico nel suo genere. La cucina è ben curata, il pesce è sempre fresco di giornata, due barche che ogni mattina salpano dal porto di Ancona riforniscono il Ristornate quotidianamente.
    Al centro di Sirolo invece trovate il Ristorante della Rosa che unisce la gestione famigliare e la tradizione alla cucina genuina basata sulla qualità delle materie prime come il fritto in olio extra vergine d'oliva e la freschezza del pesce nostramo nonché la pizza cotta in forno a legna condita con un ottima mozzarella di bufala campana.
    Il tutto accompagnato ad un'ampia lista dei vini marchigiani, regionali ed anche esteri.

    NUMANA
    Il Comune di Numana è diviso in due parti: Numana bassa, ossia la zona costiera con porto e stabilimenti balneari, ricca di divertimenti e luogo di svago; dal porto partono le barche che consentono il raggiungimento delle spiagge più incantevoli del Conero. Numana alta invece custodisce il centro storico del Paese, circondata da Chiese, negozi e municipio, con abitazioni in calcare bianche.
    Numana si classifica tra le più belle stazioni balneari marchigiane, pertanto la sua economia si basa principalmente sul turismo balneare; il suo boom turistico risale agli anni '70 quando furono edificati alberghi e nacquero campeggi per accogliere nel periodo estivo molteplici turisti.
    Da vedere a Numana:
    "La Costarella": na strada scalinata un tempo abitata dai pescatori, addobbata con piante fiorite per la maggior parte dell'anno.

    Terminata la visita di Sirolo e di Numana, nel periodo estivo è d'obbligo un tuffo nel mare azzurro della Riviera del Conero. Dopodiché, prima di dirigervi verso il residence, vi suggeriamo di fare una sosta in qualche cantina della zona per degustare un altro pregiato vino delle Marche: il Rosso Conero.
    Da visitare nella Riviera del Conero:
    Azienda Agricola Conte Leopardi Dittajuti, 45 ettari a vigneto di proprietà dell’azienda, situati ai piedi del Monte Conero e ad un passo dal Mar Adriatico.
    Silvano Strologo, 11 ettari di proprietà, esposti a sud adiacenti al Monte Conero ad un’altitudine di 250 m slm e 4 ettari in affitto (sulle pendici del Monte Conero).
    Per il ritorno ripercorrete la strada dell'andata. Vi aspettiamo in hotel per consigliarvi un altro dei nostri itinerari e farvi trascorrere una lieta nottata nelle nostre camere.

  • Itinerari tra Marche e Umbria

    Scopri il territorio tra le Marche e l' Umbria attraverso gli itinerari turistici consigliati dal nostro b&b

    Sassoferrato, situata nel cuore delle Marche e a pochi km dal confine con l'Umbria, rappresenta la meta ideale per quanti amano la natura e trascorrere le proprie vacanze immersi nel verde. La posizione privilegiata del nostro hotel infatti, consente al turista di esplorare il territorio dell'Appennino Umbro - Marchigiano, un ambiente in cui il rapporto fra uomo e natura è molto forte e il paesaggio risulta profondamente umanizzato.
    Di seguito troverete alcuni itinerari turistici, consigliati dal bed and breakfast, che vi permetteranno di scoprire ed apprezzare la meravigliosa natura che circonda il nostro b&b a Sassoferrato.

    1° Route

    hotel grotte frasassi

    "Sulle orme di Piero e Sara, sulla statale 76 come 50 anni fa, tornando in una fantasmagoria di curve e saliscendi"

    Uscire da Sassoferrato in direzione Genga / Arcevia, al bivio Filipponi prendere a destra in direzione Genga / Grotte di Frasassi.

    • Arrivati al bivio di Genga, salire fino al paese per visitare il centro storico

    Prendere in direzione Cerqueto. Arrivati a Cerqueto, scendere fino a Pierosara, paese che anche nel nome ricorda la vicenda di due amanti sfortunati, Piero e Sara, caduti nel burrone.
    Da Cerqueto proseguire verso il Monte sopra Serra San Quirico, località Ponte San Giovanni, da cui si domina la Vallesina. Scendere a Serra San Quirico e, uscendo dal paese, prendere in direzione Fabriano, passando sotto la superstrada, e proseguendo a destra verso le cave. Da qui il percorso è quello della statale 76 così come era 50 anni fa, prima della costruzione della superstrada e delle gallerie: si attraversa la Gola della Rossa, raggiungendo Pontechiaradovo e, fermatisi al passaggio a livello, ammirando l’Esino che scorre si prosegue per Falcioni e poi, a Camponocecchio, si evita di prendere la superstrada:

    • A 2 km ci sono le celebri Grotte di Frasassi e la splendida Gola di Frasassi

    Si prosegue per Gattuccio sulla vecchia statale, incontrando curve con l’interno in porfido, poi per Valtreara e per Borgo Tufico.
    Sempre evitando accuratamente la superstrada, si arriva alal curva a gomito di Borgo Tufico: si prosegue diritti arrivando ad un altro passaggio a livello e proseguendo per la stazione di Albacina dalla quale si prosegue per Rocchetta e si entra a Fabriano. Dopo aver attraversato la città, si costeggiano le cartiere, passando a Vetralla e proseguendo fino ad una rotonda dalla quale si evita ancora una volta accuratamente di prendere la superstrada.
    Dopo aver attraversato l'abitato di Cancelli, inizia la salita al Valico di Fossato (730 m slm): la strada non è perfetta, ma si possono vedere case cantoniere e le curve in porfido così come erano 50 anni fa (e ci passavano anche gli autotreni!) Il valico segna il confine Marche-Umbria: la discesa è stata restaura anni fa dalla Regione Umbria come “strada d’epoca” (anche se necessiterebbe di un ulteriore restauro...)
    Alla fine della discesa si deve (purtroppo) rientrare per un poco nel tracciato "moderno", poi girando a sinistra si raggiunge Fossato di Vico e, scendendo, il quadrivio di Osteria del gatto che – già nel nome – suscita una pausa gastronomica!
    Dopo la auspicabile pausa (mi raccomando, solo bevande analcoliche !), proseguire sulla SS3 Flaminia in direzione di Fano, sul versante umbro dell’Appennino, attraversando nel Purello ed arrivando a Sigillo.

    • Da Sigillo si può salire fino al Monte Cucco, luogo – fra l’altro - di partenza di deltaplani

    Da Sigillo, sempre sulla SS3, proseguire sempre in direzione di Fano per Costacciaro, Villa Col dei Canali, fino a Scheggia, da dove comincia l’ultima parte del nostro itinerario, attraversando di nuovo l’Appennino.
    Prendere in direzione Sassoferrato, attraversando Ponte Calcara, Valdorbia, le strette gole e gli antri del Passo del Corno, fino ad arrivare a Isola Fossara.

    • Da Isola Fossara si può salire fino all’ Abbadia di Sitria, splendida (e non unica) traccia romanica di antichi eremiti.

    Proseguendo verso Sassoferrato, in una fantasmagoria di curve e saliscendi, si rientra nelle Marche, incontrando sulla destra l' Abbazia di sant'Emilano, traccia gotico-romanica di altri antichi eremiti.

    • Volendo approfondire la conoscenza degli Eremi, deviare verso Perticano e v poi verso Pascelupo fino al Monastero Camaldolese di Monte Corona

    Continuando, sempre nel tripudio di curve e saliscendi, si torna all' hotel a Sassoferrato.

     

    2° Route

    hotel grotte frasassi

    "Ancora attraversando l’Appennino, con ancora tracce di antichi eremiti (e non finisce certo qui)"

    Uscire da Sassoferrato in direzione Fabriano, dopo aver scollinato e aver passato un passaggio a livello, prendere a destra in direzione Roma.
    Dopo il paese di Campodiegoli, seguire per Cancelli e seguire le indicazioni per Campodonico, attraversando nell’ordine Cacciano, Serradica, Belvedere (è un bel vedere!) e arrivando a Campodonico.

    • Da vedere a Campodonico l’ Abbazia di San Biagio in Caprile.

    Dopo Campodonico, si arriva a Molinaccio Umbro, una sorta di piccola enclave umbra in terra marchigiana e proseguendo si perviene a Bivio Ercole, sulla statale Settempedana. Proseguendo a destra si arriva al valico del Cornello (confine fra Marche e Umbria) dal quale, scendendo dolcemente, si raggiunge Nocera Umbra.
    Dopo aver visitato Nocera, proseguire sulla statale Flaminia fino a Gualdo Tadino, una delle città della ceramica umbra.

    • DaGualdo si può salire in montagna verso Valsorda.

    Proseguendo sulla Flaminia, si raggiunge Osteria del Gatto (vedi 1° Itinerario) e le scelte per tornare al residence sono molteplici

     

    3° Route

    hotel grotte frasassi

    "... Tra due liti d' Italia surgon sassi, E non molto distanti alla tua patria Tanto che i tuoni assai suonan più bassi;  E fanno un gibbo che si chiama Catria, Di sotto al quale è consacrato un ermo, Che suol essere disposto a sola latria" - (Dante, Paradiso, Canto XXI)"

    Uscire da Sassoferrato in direzione Pergola, dopo aver oltrepassato l'abitato di Monterosso Stazione, e prima di un passaggi a livello, seguire a sinistra in direzione Serra Sant’Abbondio. Da Serra Sant'Abbondio, sul lungo valle del fiume Cesano, proseguire per il Monastero di Fonte Avellana, citato anche da Dante nel Paradiso.

    Dopo la visita a Fonte Avellana, proseguire per Frontone sulla strada diretta da Fonte Avellana, scollinando e raggiungendo Frontone da Foce. E’ OBBLIGATORIA a Frontone una sosta turistico - gastronomica al Castello!!!
    Scendendo dal Castello, girare a destra verso Buonconsiglio e qui iniziare l'ascesa verso il Magnifico Monte Catria. La strada è parzialmente sterrata, dopo lo scollinamento scendere verso Chiaserna e da qui verso Valdorbia, confluendo nel 1° Itinerario.

    4° Route

    hotel grotte frasassi

    "Sulle Bocche Umbro - Marchigiane, quasi come sullo Stretto di Bering"
    Vedi il 3° itinerario fino a Serra Sant'Abbondio, da qui proseguire direttamente in direzione Frontone (vedi anche nota sul Castello).
    Proseguire in direzione Cagli e poi verso Acqualagna (patria del tartufo marchigiano!!!), e proseguire poi per Piobbico e Apecchio, da dove inizia la agevole salita verso la prima Bocca del nostro itinerario, Bocca Serriola. Ammirando il panorama dell'Alta Valle del Tevere, si perviene a Città di Castello da dove si risale la Val Tiberina, lungo la omonima statale, fino a San Giustino.
    Da San Giustino inizia una delle salite simbolo dei motociclisti, Bocca Trabaria, oggi purtroppo chiusa dopo circa 14 km all’altezza della Casa Cantoniera, ma che merita senz’altro una deviazione, sia per la salita che per la discesa a ritroso. Ma... non si sa mai! Se nel frattempo dovessero riaprire la strada, sarebbe come passare lo stretto di Bering in inverno se lo strato di ghiaccio fosse sufficiente e sostenere i mezzi...
    Nel caso non fosse possibile passare, dopo essere ridiscesi a San Giustino, proseguire fino a Sansepolcro, in terra Toscana, proseguendo sull’Alpe della Luna per Aboca, Badia Tedalda, Ponte Presale, Molino di Bascio, arrivando in Carpegna, la terra contesa fra Romagna e Marche, a Pennabilli.

    Da Pennabilli abbiamo la possibilità di vedere il nostro “Stretto di bering” dall’altro versante, passando per Carpegna, Pietrarubbia, Macerata Feltria, Mercatale (costeggiando il piccolo lago formato dal Fiume Foglia), proseguendo poi, attraverso Lunano, fino a Sant’Angelo in Vado, che si trova sulla strada che scende dallo... “Stretto di Bering”, che si può raggiungere attraverso Mercatello sul Metauro, Borgo Pace, fino all’arrivo alla sommità da cui godere il panorama offerto dai due versanti, Umbro e Marchigiano,
    Tornando a ritroso a Sant’Angelo in Vado e proseguendo, si raggiunge Urbania e da qui si torna ad Acqualagna (di nuovo, tartufi!!!) tornando all' hotel sulle stesse strade già percorse all'andata.ituati ai piedi del Monte Conero e ad un passo dal Mar Adriatico.
    Silvano Strologo, 11 ettari di proprietà, esposti a sud adiacenti al Monte Conero ad un’altitudine di 250 m slm e 4 ettari in affitto (sulle pendici del Monte Conero).
    Per il ritorno ripercorrete la strada dell'andata. Vi aspettiamo in hotel per consigliarvi un altro dei nostri itinerari e farvi trascorrere una lieta nottata nelle nostre camere.

    5° Route

    hotel grotte frasassi

    " Ai piedi dell’Appennino, in direzione Nord"
    Raggiungere Acqualagna (vedi 4° Itinerario), proseguire sulla superstrada attraversando la galleria, poi prendere direzione Urbino.

    • La città di Raffaello merita una visita e una sosta specifica.

    Da Urbino proseguire in direzione Montecalvo in Foglia, raggiungendo poi Mercatale e percorrendo a ritroso il Quarto itinerario fino a Pietrarubbia. Da qui, salire fino a Montecopiolo e raggiungere San Leo, la Rocca di Cagliostro. Proseguire poi per San Marino, entrando nella Antica Repubblica attraverso Pietramaura e il valico doganale di Acquaviva. Dopo aver raggiunto il Monte Titano, si può scendere a Rimini e, attraverso la A 14, ritornare al b&b uscendo al casello di Marotta - Mondolfo e la ss Cesanense.

    6° Route

    hotel grotte frasassi

    "Ai piedi dell’Appennino, in direzione Sud"

    Uscire da Sassoferrato in direzione Genga, proseguire attraverso la Gola di Frasassi e San Vittore fino a Camponocecchio. Da qui, in alternativa, si può prendere il vecchio tracciato della SS 76 (1° Itinerario) oppure la superstrada (in questo secondo caso, fino ad Albacina).
    Arrivati alla curva a gomito di Borgo Tufico (menzionata nel 1° Itinerario), proseguire per Cerreto d’Esi, Matelica, fino a Castelraimondo. Dopo Castelraimondo, comincia l'ascesa verso Camerino, città che merita una visita specifica.

    Da Camerino, scendere verso Muccia imboccando la SS 77 e, al bivio di La Maddalena, girare a destra in direzione Visso (patria del salame più morbido del mondo, il ciauscolo), sede del Parco Nazionale dei Monti Sibillini.
    Da Visso sono possibili due valide alternative di percorso, eventualmente da fare l’una all’andata, l’altra al ritorno:
    1 - Proseguire lungo la SS 209, girare verso Preci / Norcia e raggiungere la città di San Benedetto (pausa gastronomica d’obbligo, avete presente la parola "norcino"?)
    Successivamente salire verso Castelluccio di Norcia, ammirando i meravigliosi altipiani (Piano Grande e Pian Perduto) ai due lati del paesino, dedicati alla coltivazione della celebre "lenticchia di Castelluccio"
    2- Raggiungere Castelluccio attraverso Castelsantangelo sul Nera

    Da Castelluccio, ai piedi del Monte Vettore, cima più alta dei Sibillini, ammirando il brullo versante Sud del Monte, si raggiunge Forca di Presta, passo dal quale si possono ammirare i due versanti del Vettore, settentrionale e meridional, così diversi fra di loro: roccioso e a strapiombo il primo, brullo ed erboso il secondo.

    • Forca di Presta si presta (perdonate il gioco di parole) per un’escursione a piedi al Lago di Pilato, posto sul Monte Vettore, uno dei pochi esempi di lago glaciale appenninico.

    Proseguendo oltre Forca di Presta si raggiunge Arquata del Tronto, borgo da visitare, e continuando sulla SS3 Salaria (da qui passava il sale proveniente da San Benedetto del Tronto destinato a Roma) si raggiunge Ascoli Piceno che – seppure meno nota di Urbino – costituisce la vera perla architettonica marchigiana.

    7° Route

    hotel grotte frasassi

    "Sulle orme di Francesco"

    Il nostro 7° itinerario si svolge quasi completamente in Umbria, seguendo le tracce del più grande Santo della cristianità, Francesco da Assisi.
    Uscire da Sassoferrato in direzione Fabriano, dopo aver scollinato e aver passato un passaggio a livello, prendere a destra in direzione Roma (vedi anche 2° Itinerario). Dopo Campodiegoli, in alternativa, prendere la strada a scorrimento veloce con gallerie in direzione Roma o, in alternativa, salire al Valico di Fossato.
    Raggiunta Osteria del Gatto, proseguire in direzione Perugia (è stata costruita recentemente una superstrada) per arrivare ai piedi della salita verso Casa Castalda, salita (e successiva discesa) che offrono deciso divertimento per le loro curve e tornanti. Dopo aver raggiunto Valfabbrica fra boschi preappenninici, proseguire fino a Pianello, girando poi a sinistra in direzione Assisi.

    Attraverso Palazzo e Tordibetto si raggiunge Assisi, città di San Francesco e di Santa Chiara, nella quale spendere tempo per visitarne le bellezze architettoniche, inclusa la discesa a Santa Maria degli Angeli, che include la Porziuncola di Francescana memoria. Partendo da Assisi, proseguire in direzione Spello (che pure merita una visita approfondita), raggiungendo poi Foligno.
    Da Foligno, si può tornare sulla SS 5 Flaminia, raggiungendo Nocera Umbra (vedi 1° e 2° Itinerario), con numerose opzioni per il ritorno al bed and breakfast.

    8° Route

    hotel grotte frasassi

    "Fra, il Lupo, la Fontana e Don Matteo..."

    Anche l' 8° itinerario consigliato dal nostro bed and breakast si svolge prevalentemente in Umbria, visitando Gubbio, città famosa per il Lupo di San Francesco, per la “Fontana dei Matti” (ma non vi fate vedere dagli Eugubini mentre fate i fatidici tre giri intorno ad essa) e per il Don Matteo della omonima serie televisiva.
    Si esce da Sassoferrato in direzione Scheggia, percorrendo a ritroso la strada già descritta al termine del 1° Itinerario, con le curve e i tornanti stavolta da fare in salita. Arrivati a Scheggia si sale verso Gubbio raggiungendo la Madonna della Cima (Bottaccione), arrivo di una gara automobilistica in salita che, salendo da Gubbio, cioè dall’altro versante, si tiene ogni anno a fine Agosto.

    • Circa a metà della discesa, si può deviare per raggiungere la Chiesa di Sant’Ubaldo, arrivo della celebre "Corsa dei Ceri" (le statue dei Santi Ubaldo, Giorgio e Antonio vengono condotte su baldacchini verticali, DI CORSA E IN SALITA dagli Eugubini, il 15 Maggio di ogni anno) che merita senz’altro una visita.

    Ritornando alla discesa verso Gubbio, si perviene alla città, da visitare senza indugio.
    Uscendo da Gubbio in direzione Umbertide, si imbocca la “Strada della Contessa”, ritornando sulla SS3 Flaminia e dirigendosi verso Cantiano. Da Cantiano, salire verso Chiaserna, sulle pendici occidentali del Monte Catria (vedi 3° Itinerario) e scendere verso Valdorbia (1° Itinerario) tornando al bed and breakfast.

    9° Route

    hotel grotte frasassi

    "Preappenninica, attraversando le valli"

    Uscire da Sassoferrato in direzione Arcevia, raggiungendo il bivio per Senigallia prima della frazione Santa Croce.

    • Si può salire fino ad Arcevia, circa 600 m slm, che offre splendidi panorami sui lati orientale ed occidentale.

    Proseguire in discesa in direzione Senigallia e, in fondo alla discesa, prendere in direzione Pergola. Si passano i paesi Certopiano, Costa, Caudino, il panorama mostra il Monte Strega in primo piano, il Monte Cucco e il Monte Catria rispettivamente a sinistra e a destra. Si incrocia la provinciale per San Lorenzo al ponte di Sterleto e si prosegue diritti in direzione Pergola, che si raggiunge attraverso una divertente strada ricca di curve e tornanti.
    Dopo una sosta a Pergola, si prende in direzione Sassoferrato, raggiungendo Bellisio Solfare, sede nel passato di uno stabilimento di preraffinazione dello zolfo proveniente dalla vicina miniera di Cabernardi.

    • Da Bellisio, si può raggiungere Cabernardi attraverso Percozzone e Canterino e da Cabernardi (c’è il Museo della Miniera) rientrare alla base da Catobagli.

    • In alternativa, si torna alla base proseguendo da Bellisio verso Morello e Monterosso Stazione.

    10° Route

    hotel grotte frasassi

    "Tanti tartufi ma un solo profilo..."

    Il nostro 10° itinerario percorre un tragitto che ha 2000 anni di storia, sulla SS Flaminia, costruita dai Romani per combattere le truppe Cartaginesi attestate nei pressi di Fano, e ripercorsi anche negli anni ’30 da un’Alfa Romeo rossa che - da Roma - si recava in terra romagnola, tornando a casa con una certa frequenza.
    Raggiungere Acqualagna (vedi 3° e 4° Itinerario) poi, evitando accuratamente la superstrada e le gallerie, scendere in Direzione Furlo ed entrando nella Riserva Naturale Statale della Gola del Furlo. Qui, oltre ad avere "ammirato" nell'avvicinarsi il profilo del Duce ricavato in alto sulla montagna dalla roccia (sì, era lui l'illustre personaggio alla guida dell'Alfa Romeo, che re... rossa), si possono gustare ottimi piatti a base di tartufo, essendo come già detto questa la zona quella del tartufo marchigiano, ammirare il lago sottostante e percorrere su due ruote la galleria del Furlo, scavata in epoca Romana nella viva roccia.

    Proseguendo sulla vecchia SS 3 Flaminia si perviene a Calmazzo passando sul ponte di Traiano e si raggiunge poi Fossombrone che merita assolutamente una sosta. Usciti da Fossombrone, si prosegue per Sant’Ippolito, salendo sulla collina, per Sorbolongo, Barchi, raggiungendo Mondavio e la sua rocca (da visitare). Si scende da Mondavio verso San Michele, sulla statale Cesanense sulla quale tornare di nuovo alla base attraversando San Lorenzo in Campo e Pergola. (vedi9° Itinerario).

    11° Route


    hotel grotte frasassi

    "Itinerario Bus shuttle per Urbino, Pergola, Frontone per 6 persone..."

    ITINERARIO BUS SHUTTLE PER URBINO, PERGOLA, FRONTONE X 6 PERSONE
    Prezzo: 90 euro
    Trasporto con autista, entrata in tutti i musei e cena Compresi nel prezzo offerto dall' hotel!

    08:00 Breakfast in hotel e partenza da Sassoferrato

    09:30 Arrivo a URBINO e visita :
    Ore 10:00 Palazzo Ducale di Urbino e Galleria Nazionale delle Marche. Visita e Pranzo al sacco in Centro storico di Urbino (non compreso nel pacchetto offerta).
    Ore 15:30 Visita alla Casa di Raffaello Sanzio e partenza per Pergola.

    17:30 Arrivo a PERGOLA e visita:
    Museo del Gruppo dei Bronzi Dorati da Cartoceto di Pergola. Unico gruppo di Bronzo dorato esistente al mondo giunto dall'età romana ai nostri giorni rappresentante figure femminili e cavalieri. E partenza per Frontone.

    19:00 Arrivo a FRONTONE
    ammirando il panorama sul Monte Catria e visitando il Castello per poi fermarsi alla “TAVERNA DELL ROCCA”. Nasce nel 1966 nella stupenda compagine del castello di Frontone da gestione famigliare. La famiglia Pedana ha mantenuto e sviluppato negli anni il forte senso di tradizione e di buon gusto della cucina genuina di una volta, il tutto arricchito dallo splendido scenario degli interni in muratura arricchiti dalle affascinanti volte.Tra le specialità che danno fama al Ristorante spiccano piatti con pasta esclusivamente fatta a mano, tra cui tagliatelle, gnocchi, cappelletti, ravioli e cannelloni; il tutto condito da ottimi sughi dal sapore tipico del territorio.Altro piatto noto della Taverna è sicuramente la gustosissima “Crescia” con affettato misto, (anche di cinghiale). La carne cucinata è rigorosamente cotta alla brace nell'imponente e suggestivo camino che si affaccia direttamente in una delle sale apparecchiate, dando così al cliente anche il piacere di vedere la preparazione in diretta come succedeva nelle antiche Taverne. Poi rientro all' hotel.

  • Ultimi Eventi

    Il territorio di Sassoferrato è sempre ricco di eventi, mostre, feste e attrazioni

    Di seguito gli ultimi eventi a Sassoferrato nel mese di Dicembre. Per approfondire consultate il sito www.sassoferratoturismo.it In particolare l'Hotel Raffaello Residence segnala la mostra antologica di Delia Vannucci dove potrete scaricare di seguito il pdf della locandina. Vi aspettiamo nel nostro residence. Contatta il residence oppure consulta le tariffe dell'hotel a Sassoferrato.

    17 DICEMBRE ore 21

    Inaugurazione Stagione di prosa 2016/17 – Spettacolo teatrale “La Lauda di Francesco in Musical” - Musiche di Angelo Branduardi - Teatro del Sentino.

    18 DICEMBRE ore 18,30 > prenota entro sabato 17 Dic.

    007 MartiniFall, AperiKiller al MAM'S - Aperikiller al Mam'S Galleria d'Arte Contemporanea: un gioco di gruppo, di interazione e socializzazione. PER INFO E PRENOTAZIONI CLICCA QUI

    DAL 18 DICEMBRE AL 6 GENNAIO dalle ore 17

    XII edizione del “Presepe Diffuso” - Centri storici del Castello e del Borgo.

    21 DICEMBRE ore 21,15

    “Concerto di Natale”, eseguito dal Gruppo Corale e Voci Bianche “Città di Sassoferrato” - Chiesa di San Facondino.

    23 DICEMBRE ore 21,00

    “Saggio di Natale di ginnastica artistica” - Palasport

    DAL 24 DICEMBRE AL 6 GENNAIO

    XXVII edizione del Presepe tradizionale - Loc. Cantarino

    26 DICEMBRE

    - XVIII edizione del Presepe Vivente - Rappresentazione con 80 figuranti in costumi d’epoca - Fraz. Coldellanoce - dalle ore 17,00 alle 19,15:

    - “Concerto di Natale”, eseguito dal Gruppo Musicale Strumentale “Città di Sassoferrato” - Chiesa di San Facondino

    31 DICEMBRE dalle ore 23

    “Capodanno in Piazza” - Piazza Matteotti.